Gunvors Afrika-Desk befindet sich offenbar heute nicht mehr in Genf, sondern neu in Dubai weit weg von der Schweizer Staatsanwaltschaft, die color coding poker tracker 4 nach wie vor ermittelt.
Zu bester Sendezeit berichtet.
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Die heimliche Aufnahme eines verhängnisvollen Gesprächs.
Und mit einem Angebot: Wenn Gunvor die juristische Klage gegen die beiden zurückziehe, bleibe die Aufnahme unter Verschluss.Im März 2013 klagt er Gunvor wegen «falscher Anschuldigung».Juli 2012, einem Dienstag, kommt Gunvor im Westschweizer Fernsehen zu einem prominenten Auftritt, auf den das Unternehmen gerne verzichtet hätte.Man kann das naiv nennen.Die Bundesanwaltschaft hegt den Verdacht, dass ein Teil der Kommissionen, die an zwei Mittelsmänner bezahlt wurden, am Ende bei kongolesischen Offiziellen gelandet sind.Gibt gemäss unseren Informationen gegenüber der Justiz zu, dass er an der Bezahlung von Kommissionen beteiligt gewesen sei, die unter anderem dem kongolesischen Präsidentenclan zugute gekommen seien.Sondernummer unseres Magazins lesen können.Anfang 2016 nehmen wir uns der Sache.



Public Eye hat sich angeschickt, Licht in diese undurchsichtige Geschichte zu bringen.
Ebenfalls 2014 wenden sich die Anwälte von Pascal.
Sie wollen mehr wissen?
Hat Gunvor den Auftrag zur Bezahlung von Schmiergeldern gegeben, um an lukrative Öllieferungen zu gelangen?
Wir sprechen mit Dutzenden zumeist anonymen Quellen, analysieren Handelsdaten, verfolgen Tankerladungen zurück, berechnen Gewinne.Doch dann taucht ein Video auf.Für diese Unterschrift gemäss einer Quelle erhalten haben.2014 steht Gunvor tatsächlich ganz knapp davor, wieder mit dem Kongo ins Geschäft zukommen.Da die Firma nicht reagiert, übergeben die Anwälte das belastende Material dem ermittelnden Staatsanwalt.Sie wollen alles wissen?Mit einem Video, das die korrupten Methoden zeigen soll, die Gunvor in Afrika anwende.Im September 2014 wird Bertrand.Wie weit wird die Firma dafür gehen?Im Juli 2012 unterschreibt Gunvor einen neuen Vertrag mit Yoann Gandzion genau, dem Mann, dessen Konten wegen verdächtiger Zahlungen eben von den Schweizer Behörden blockiert wurden.Die Schweiz hat als Sitz von etwa 500 Rohstofffirmen, unter ihnen die grössten der Welt, eine besondere Verantwortung.Die Ermittlungen dauern bis heute.

Der nächste «abtrünnige Mitarbeiter» also.
700 000 Dollar soll.
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